Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates

 

Vorsitzender:

Professor Dr. Hartmut Graßl
Geschäftsführender Direktor i.R.
Max-Planck-Institut für Meteorologie – Klimaprozesse

 

Mitglieder: 

Dr. Saleemul Huq
International Institute for Environment and Development.
Head of Climate Change Group

 

Prof. Stephan Klasen Ph.D.
Lehrstuhl für Volkswirtschaftstheorie und Entwicklungsökonomik
Universität in Göttingen 
 

Prof. Dr. Wilhelm Vossenkuhl
Lehrstuhl  für Philosophie an der Universität in München

 

Prof. Dr. Dirk Messner
Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik
 

Prof. Dr. Joachim von Braun
Director General International Food Policy Research Institute

 

Volker Angres
Redaktionsleiter „Umwelt“ beim ZDF
Zweites Deutsches Fernsehen

 

Martin Khor
Third World Network
 

Prof. Dr. Harald Lesch
Theoretische Astrophysik an der Universität München

 

 


Institut für Gesellschaftspolitik an der Hochschule für Philosophie in München (IGP)

Das IGP ist ein Institut des Jesuitenordens, das der ordenseigenen Hochschule für Philosophie in München angegliedert ist. Inhaltliche Schwerpunkte der Arbeit sind Grundlagenfragen und Anwendungsfelder der Sozialwissenschaften und Sozialethik, besonders internationale Themen wie Globalisierung, Entwicklungspolitik, Migration, nachhaltige Entwicklung, Menschenrechte oder Dialog der Religionen. Diese Themen werden interdisziplinär bearbeitet.

Mitglieder des Instituts lehren an der Hochschule für Philosophie Sozialphilosophie, Sozialethik, Sozialwissenschaften und Entwicklungspolitik. Das IGP arbeitet mit anderen, weltweit tätigen Institutionen des Jesuitenordens (z.B. Jesuit Refugee Service), kirchlichen Akteuren und Werken (v.a. Deutsche Bischofskonferenz, Deutsche Kommission Justitia et Pax), Nichtregierungsorganisationen (VENRO), politischen Parteien und Unternehmen zusammen.

http://www.hfph.mwn.de/igp


Johannes Müller SJ hat Philosophie, Theologie, Soziologie und Ökonomie studiert. Er ist Professor für Sozialwissenschaften und Entwicklungspolitik an der Hochschule für Philosophie und seit 1986 Leiter des IGP. http://www.hfph.mwn.de/lehrkoerper/igpmit/mueller.


Johannes Wallacher ist Wirtschaftsingenieur und hat sowohl in Ökonomie als auch in Philosophie promoviert. Er ist Professor für Sozialwissenschaften und Wirtschaftsethik an der Hochschule für Philosophie. Er ist Mitarbeiter am IGP und Leiter des Forschungs- und Studienprojektes „Globale Solidarität Schritte zu einer neuen Weltkultur“ der Rottendorf-Stiftung an dieser Hochschule. http://www.hfph.mwn.de/lehrkoerper/igpmit/wallacher


Michael Reder hat Philosophie, Theologie und Volkswirtschaft studiert und mit einer Arbeit über Global Governance promoviert. Er ist Mitarbeiter am IGP und seit 2007 Dozent für Sozial- und Religionsphilosophie an der Hochschule für Philosophie.
http://www.hfph.mwn.de/lehrkoerper/igpmit/reder


Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

 

Das PIK wurde 1992 gegründet und beschäftigt heute rund 150 Mitarbeiter.

 

Im PIK arbeiten Natur- und Sozialwissenschaftler zusammen, um den globalen Klimawandel und seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen zu untersuchen. Sie erforschen die Belastbarkeit des Erdsystems und entwerfen Strategien für eine zukunftsfähige Entwicklung von Mensch und Natur.

 

Die Forschungsprojekte am PIK sind fachübergreifend organisiert und besetzt mit Mitarbeitern aus den folgenden fünf Abteilungen des Instituts: Integrierte Systemanalyse, Klimasystem, Globaler Wandel und Natürliche Systeme, Globaler Wandel und Soziale Systeme, Data und Computation.

 

www.pik-potsdam.de


Dr. Hermann Lotze-Campen ist Agrarökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Lebenslauf:  http://www.pik-potsdam.de/members/hlotze/?searchterm=lotze-campen




Vom Wissen zum Handeln – die Münchener Rück Stiftung

Die Münchener Rück beschäftigt sich seit über 125 Jahren mit globalen Risiken und setzt sich mit den großen Herausforderungen der Welt auseinander: Bevölkerungswachstum, Globalisierung, Ressourcenverknappung, Umweltverschmutzung, Klimaveränderung. Wer über viel Wissen verfügt, trägt auch Verantwortung: Wissen verpflichtet. Mit der Münchener Rück Stiftung wird der global tätige Finanzdienstleister dieser Verpflichtung gerecht. Die Stiftung stellt seit 2005 das Wissen über Risiken in den Dienst der Menschen. Unter dem Motto „Vom Wissen zum Handeln“ setzt sie sich dafür ein, Menschen in Risikosituationen zu unterstützen und ihre Lebenssituation zu verbessern – gerade auch in Entwicklungsländern. Dabei konzentriert sich die Stiftung auf vier Handlungsfelder: Erforschen, Vernetzen, Sensibilisieren und Handeln.

www.munichre-foundation.org


Thomas Loster ist Geschäftsführer und Experte für Klimawandel und Versicherung
www.munichre-foundation.org/StiftungsWebsite/AboutUs/ContactAndTeam/de/background_loster.htm


Dirk Reinhard ist stellvertretender Geschäftsführer und Experte für Mikroversicherung und Armutsbekämpfung


   

MISEREOR ist das Hilfswerk der Katholikinnen und Katholiken in Deutschland für die partnerschaftliche Entwicklungszusammenarbeit mit den Ländern des Südens

MISEREOR ist das Hilfswerk der Katholikinnen und Katholiken in Deutschland für die
partnerschaftliche Entwicklungszusammenarbeit mit den Ländern des Südens. Seit 1958 hat
MISEREOR in über 100 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas mehr als 94.000 Projekte
mit rund 4,5 Milliarden Euro unterstützt. Die Mittel stammen aus Spenden, kirchlichen
Haushaltsmitteln sowie staatlichen Zuschüssen.
MISEREOR leistet Hilfe zur Selbsthilfe, die vor allem auf die Bekämpfung der Ursachen von
Armut und Unterentwicklung abzielt. Wichtige Bereiche der Entwicklungszusammenarbeit sind
Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Gesundheitsversorgegung Bildungsmaßnahmen,
Ausbildung und Gewerbeförderung sowie Menschenrechtsarbeit.
www.misereor.de


Dr. Bernd Bornhorst ist Leiter der Abteilung Entwicklungspolitik sowie Mitglied im Vorstand des „Exposure-Dialog-Programms e.V. sowie des „Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO)“. Außerdem ist er Mitglied im Leitungskreis des Forums Umwelt und Entwicklung.


Anika Schroeder studierte Umweltwissenschaften an der Universität Lüneburg und war in dieser Zeit insgesamt 2 Jahre in der Naturschutz- und Entwicklungszusammen in Lateinamerika tätig. Heute ist sie Referentin für Klimawandel und Entwicklung bei MISEREOR.